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PAD will nicht mit Polizei reden
Während die Anführer der Rothemden wegen des Vorwurfs von terroristischen Straftaten im Gefängnis sitzen, lehnen es die PAD-Führer ab, mit der Polizei zu sprechen.
79 Führer und Mitläufer der PAD, denen vorgeworfen wird, 2008 das Regierungsgelände und die beiden Bangkoker Flughäfen besetzt zu haben, ließen über zwei Rechtsanwälte mitteilen, daß sie es vorläufig nicht wünschen, sich bei der Polizei zu melden.
Als Ausweichtermin wurde zunächst der 29. August angegeben, die Polizei stimmte dieser Verzögerung bereits zu.
Ein Polizeigeneral, der mit den Ermittlungen in der Angelegenheit beauftragt ist, teilte mit, bislang seien keine Haftbefehle ausgestellt worden. Dies sei auch nicht nötig, weil die Verdächtigen offensichtlich via Rechtsanwälte kooperationsbereit seien. bp
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