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Thailändische Büffelpupse nicht für Treibhauseffekt verantwortlich
Ein thailändischer Forscher vom Maha Sarakham Research and Technology Teaching Centre fand heraus, daß die Flatulenzen von thailändischen Rindern und Büffeln nicht für den Treibhauseffekt verantwortlich sind.
Aus den ihm vorliegenden Daten schließe er, daß es nur 1,75 Millionen Büffel im Königreich gibt, dies sei eine recht geringe Anzahl im Vergleich zu anderen Arten von Nutztieren.
Ferner würden Büffel normalerweise auf landwirtschaftlichen Flächen wie Reisfeldern leben. Daher hätten Büffel eher einen positiven Einfluß auf das Ökosystem. Außerdem würden Büffel mit Stroh gefüttert, das sonst verbrannt werden und mit schädlichen Gasen die Atmosphäre vergiften würde.
Der Forscher kam zu dem Ergebnis, daß Büffel für die Umwelt nützlich seien und den Treibhauseffekt verringern, da sie eine umweltfreundliche Alternative zu Maschinen darstellten. Public Relations Department
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