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Regierung will Konjunkturpaket zurückziehen
Das Konjunkturpaket in Höhe von 800 Milliarden Baht steht auf der Kippe. Premierminister Abhisit sagte, die Wirtschaft des Landes habe sich weitgehend erholt, Konjunkturspritzen seien nicht mehr notwendig.
Aus diesem Grunde plane die Regierung, die Neuverschuldung einzuschränken, ein Konjunkturpaket werde es dann nicht geben. Dennoch arbeite man an Plänen, die Infrastruktur auszubauen und die Wirtschaft anderweitig zu unterstützen.
Im I. Quartal des Vorjahres schrumpfte die Wirtschaftsleistung in Thailand um 7,1%, jetzt würde die Konjunktur aber wieder wachsen, begründete der Premier die Entscheidung. Eine Million Menschen seien arbeitslos gewesen, jetzt seien es zwischen 400.000 und 500.000.
Im letzten Jahr sei der Tourismus zwischen 20 und 30% eingebrochen, aber bereits im Dezember 2009 seien wieder 1,6 Millionen Touristen nach Thailand gereist.
Die Exporte seien zurückgegangen, könnten jetzt aber wieder Zuwachsraten verzeichnen.
Auch die Einnahmen aus der Einkommenssteuer wachsen wieder an, so daß die Regierung zuversichtlich ist, die gesteckte Marke von 200 Milliarden Baht zu erreichen.
Aus allem ginge hervor, daß es nicht notwendig sei, 800 Milliarden Baht zu leihen, so Premierminister Abhisit. bp
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